"Aktion Zusammenspiel- ein toller Nachmittag für die Kinder in der Mooswaldallee"

Um das Miteinander von Flüchtlingskindern und einheimischen Kindern zu stärken, hat das Bundesfamilienministerium Initiativen, Organisationen, Vereine und Kommunen in ganz Deutschland dazu aufgerufen, sich in der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements vom 11. bis 20. September an der "Aktion Zusammenspiel – Bündnisse für junge Flüchtlinge" zu beteiligen. Auch die Freiburger Bürgerstiftung hat mitgemacht.
Im Mittelpunkt der deutschlandweiten "Aktion Zusammenspiel" steht die Begegnung zwischen Flüchtlingskindern und einheimischen Kindern. Das Miteinander unter Kindern und Jugendlichen zu fördern ist wichtig: Es baut Vorurteile und Ängste ab und hilft Groß und Klein, einander näher zu kommen.


Am Nachmittag des 17. September war es soweit. Den Kindern aus der Mooswaldallee wurde eines von über 450 Spielzeugpaketen übergeben, die dankenswerterweise von den drei großen Spielzeugherstellern Playmobil, Lego und Ravensburger an die Partnerinnen und Partner der „Aktion Zusammenspiel“ versandt wurden.


Etwa 40 Kinder zwischen 3 und 14 Jahren drängten sich um die Tische im Gemeinschaftsraum. Je zwei bis drei Kinder erhielten 2 Beutel Legosteine. Die Aufgabe lautete aus den jeweiligen Steinen etwas zu bauen. Trotz der Einschulung am Vormittag waren auch Kinder und Lehrerinnen aus der Emil-Gött Schule gekommen, in die auch mehrere Kinder aus der Mooswaldallee gehen. Auch deutsche Kinder aus der Nachbarschaft beteiligten sich. In Gruppen wurden Flugzeuge , Autos, Häuser, Gärten und Fantasiegebilde gebaut. Es war toll zu sehen, dass das Spielen auch ganz ohne Sprache gehen kann. Drei der Kinder, sind erst vor einer Woche angekommen. Zusammen mit ihrem Vater, der seine Familie 3,5 Jahre nicht gesehen hat, und deutschen Kindern wurde eifrig gebaut.

 

 


 

       
 

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